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Pegasus im Hotel Schweizerhof in Luzern

Für einen kurzen Gig im Hotel Schweizerhof katapultieren wir uns auf den Mars. Mit „Man on Mars“ begeistert mich Pegasus – entgegen meiner Erwartungen – von ersten Song an völlig. Die Jungs sind zu Männer geworden, stehen heute edel im Anzug, weissen Hemd, Krawatte oder Fliege auf der Bühne. Ihre Spielfreude ist grenzenlos und schwappt problemlos auf das Publikum über.

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Myron im Nordportal in Baden

Der Schlagzeuger trommelt uns ins Vergnügen, das Intro verführt mich direkt auf den roten Kontinent. Dort bleibe ich aber nicht lange, denn es lohnt sich, im Nordportal beim Konzert von Myron mit Aug und vorallem Ohr present zu sein. Heute Abend ertönen viele bekannte Melodien aus dem Radio und solche, die ebenso das Potenzial dazu haben.

Myron starten ihre neue Tour im Nordportal. Ich bin gespannt, was Myron auf der Bühne zeigen wird, denn so genau erinnere ich mich nicht mehr an die Open Air Saison 2008, als ich sie mit „On Air“ das letzte Mal live gesehen habe.

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Sway 89 im Stadtkeller in Luzern

Es ist kalt an diesem Novemberabend, und ich bin dankbar für die Wärme, die mich im Luzerner Stadtkeller empfängt. Das Lokal ist eine Stunde vor Konzertbeginn schon ziemlich voll, die jungen Wilden von Sway89 scheinen hier ein Heimspiel zu haben.
Nach zwei Gläsern heissem Tee bin ich bereit für das Konzert. Von Sway89 weiss ich nicht viel mehr, als dass die Band im 2009 den Talentwettbewerb „Sprungfeder“ gewonnen hat und zur Zeit für die Aufnahmen ihrer neuen CD „Lifeline“ viel Zeit im Aufnahmestudio verbringt.
„Behind the scenes“ ist das Motto des heutigen Auftritts und wird uns ein wenig hinter die Kulissen des bald 10-jährigen Bandbestehens schauen lassen. Eine ganz schön lange Zeit, für eine Band mit einem Durchschnittsalter von gerade mal 18 Jahren.
Ganz in schwarz mit weissen Krawatten kommen die jungen Krienser auf die Bühne. Die anfängliche spürbare Nervosität verschwindet nach den ersten paar Takten. Mit einer rockigen Nummer geht es los, und nach dem ersten Song folgt gleich eine Showeinlage – zu Joe Cockers „you can leave your hat on“ legen die Jungs einen neckischen Striptease auf Parkett. Nein nein, sie singen jetzt nicht nackt weiter. Es sei sozusagen ein Neuanfang, erklärt uns Damian Lingg, der Sänger. Ein Jahr lang seien sie nun so aufgetreten, nun sei Zeit für etwas Neues. Eine schöne Idee, wie auch die Videosequenzen, die immer wieder zwischen den Liedern eingespielt werden. Sie zeigen das Bandleben der Jungs. Bilder, die bezeugen, wieviel Spass und Herzblut in ihnen steckt.
Rockige Songs, mit viel Power, wechseln sich ab mit Balladen, die nicht minder intensiv sind. Kräftig, leicht rauh und erstaunlich reif, die Stimme von Sänger Damian Lingg. Die zwei Gitarristen Daniel Regli und Michael Wespi, der Bassist Rico Noser, am Keyboard und Piano Christian Wanner und am Schlagzeug Florian Köppel machen Sway89 komplett.
Wir bekommen einen Querschnitt durch das ganze Schaffen der Band von den Anfängen bis heute. Lieder über Liebe, Krankheit, das Ende der Welt… Songs, die mir zum Teil richtig unter die Haut gehen. Gänsehaut habe ich gar bei dem Lied „Gib nid uf“. Man merkt, dass auch sehr viel persönlich Erlebtes in den Songs steckt, und die Intensität der Peformance macht die Musik für mich sehr autentisch.
Immer wieder wird auch das Publikum miteinbezogen und aufgefordert mitzusingen. Nach der Pause kommen wir zu den neueren Songs der Band. Mit „let me believe“ liebäugelten Sway89 mit der Teilnahme am Eurovision Songcontest. Geklappt hat es dann doch nicht. Doch ganz nach dem Motto „das Glas ist halbvoll“ (und nicht „halbleer“) nimmt es die Band locker. Ihre Zeit wird schon noch kommen. Davon bin auch ich überzeugt. Von diesen Jungs werden wir bestimmt noch einiges hören.
Mit einem beeindruckenden Gitarrensolo von Michael Wespi und einem kleinen Vorgeschmack auf die neue CD, welche im März erscheinen wird, verabschieden sich Sway89 vom sichtbar begeisterten Stadtkeller Publikum, und damit das Ende nicht zu abrupt wird, geht einer nach dem andern von der Bühne während die andern noch weiterspielen, bis am Schluss nur noch Christian am Piano die letzten Töne spielt, mit einem verschmitzen Lächeln winkt und die leere Bühne dem Applaus überlässt.

Mein Fazit: Sway89 – ein ungeschliffener Diamant.

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Lunik am Live at Sunset

Inzwischen ist die Sonne längst hinter den Wolken und dem Horizont verschwunden. Doch die Nacht ist schwül-warm und die Gewitterwolke verzieht sich auch wieder. Die Nacht bricht herein und das Equipment von Lunik wird auf die Bühne gerollt. Die Band steht kompakt in der Mitte der riesigen Bühne, irgendwie verloren, aber doch absolut present.

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swissmusicdiary.ch entstand im Jahre 2007 und ist ein Non-Profit-Projekt und wird aktuell von Esther „äschti“ Burri getragen.

«Konzerte geniesse ich gerne mitten im Publikum, manchmal in Begleitung, oft aber auch alleine. An Live Konzerten tauche ich ab, lasse ich den Alltag hinter mir und lasse ich mich auf die Melodien ein. Regelmässig bin ich in denjenigen Lokalen anzutreffen, wo die Schweizer Musiksszene ihre Künste zum Besten gibt.»

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Haltfestival in Lengnau 2009

16 Männer und Frauen haben vor über 10 Jahren den 31. Juli reserviert und eine Party veranstaltet. Mittlerweile reisen sie anstatt in die Ferien zwei Wochen auf die Felder des einen OK Mitglieds um Zirkuszelte, Holzhütten sowie eine Beachanlage aufzubauen. Das Festival ist gewachsen und setzt nun am einen Abend auf Comedy, am anderen auf Schlager und heute Abend auf den Beach. Im Zirkuszelt steht eine Bühne und auf eben dieser eröffnet Caroline Chevin mit der All Star Band den Abend.

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Swiss Top Preisverleihung 2008

Der Swiss Top-Wettbewerb ist auf DRS 3 jeden zweitletzten Samstag im Monat eine Plattform für viel versprechende Bands und Musiker aller Sparten. Die Kandidaten werden am gleichen Tag auch im Schweizer Fernsehen vorgestellt – immer zwischen 23:40 und 0:40 Uhr. Am Ende des Jahres kürt eine Fachjury den Sieger des Wettbewerbs. Zu gewinnen sind ein Förderbeitrag von 10’000 Franken und eine Konzertübertragung auf DRS 3.

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