Restaurant Stadtkeller

Luzern

Konzertberichte

fraenzi
21. Dezember 2012

Tomazobi im Stadtkeller in Luzern

Anstelle des Weltunterganges geniesse ich heute mein erstes Konzert von Tomazobi *g*. Ich lasse mich gerne überraschen und bin gespannt auf den Abend. Zudem ist es mein erstes Konzert im Stadtkeller und mir ist immer noch nicht ganz klar, warum Stadtkeller, wenn der Raum doch Parterre ist….egal, das soll mich heute nicht interessieren… Es geht um die Musik, oder wie mir im Verlauf des Abends bewusst wird, die Unterhaltung.

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aeschti
29. Dezember 2010

Bernhard im Stadtkeller in Luzern

Heute Abend live: Bernhard (Ex-mash) steht an der Türe vom Stadtkeller. Gerne erinnere ich mich zurück an das Jahr 2005 als mash ihre Tournee genau in diesem Stadtkeller starteten, doch heute Abend steht eine neue Band auf der Bühne. Der Frontmann (Padi) Bernhard ist zur Zeit Stammgast in der Blick Klatsch & Tratsch Spalte, diese haben ausgeplaudert, dass uns heute eine Überraschung erwartet… Doch warten wir ab, trinken wir erstmal gemütlich ein Bierchen und harren wir der Dinge die da kommen werden *g*

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administrator
25. November 2010

Sway 89 im Stadtkeller in Luzern

Es ist kalt an diesem Novemberabend, und ich bin dankbar für die Wärme, die mich im Luzerner Stadtkeller empfängt. Das Lokal ist eine Stunde vor Konzertbeginn schon ziemlich voll, die jungen Wilden von Sway89 scheinen hier ein Heimspiel zu haben.
Nach zwei Gläsern heissem Tee bin ich bereit für das Konzert. Von Sway89 weiss ich nicht viel mehr, als dass die Band im 2009 den Talentwettbewerb „Sprungfeder“ gewonnen hat und zur Zeit für die Aufnahmen ihrer neuen CD „Lifeline“ viel Zeit im Aufnahmestudio verbringt.
„Behind the scenes“ ist das Motto des heutigen Auftritts und wird uns ein wenig hinter die Kulissen des bald 10-jährigen Bandbestehens schauen lassen. Eine ganz schön lange Zeit, für eine Band mit einem Durchschnittsalter von gerade mal 18 Jahren.
Ganz in schwarz mit weissen Krawatten kommen die jungen Krienser auf die Bühne. Die anfängliche spürbare Nervosität verschwindet nach den ersten paar Takten. Mit einer rockigen Nummer geht es los, und nach dem ersten Song folgt gleich eine Showeinlage – zu Joe Cockers „you can leave your hat on“ legen die Jungs einen neckischen Striptease auf Parkett. Nein nein, sie singen jetzt nicht nackt weiter. Es sei sozusagen ein Neuanfang, erklärt uns Damian Lingg, der Sänger. Ein Jahr lang seien sie nun so aufgetreten, nun sei Zeit für etwas Neues. Eine schöne Idee, wie auch die Videosequenzen, die immer wieder zwischen den Liedern eingespielt werden. Sie zeigen das Bandleben der Jungs. Bilder, die bezeugen, wieviel Spass und Herzblut in ihnen steckt.
Rockige Songs, mit viel Power, wechseln sich ab mit Balladen, die nicht minder intensiv sind. Kräftig, leicht rauh und erstaunlich reif, die Stimme von Sänger Damian Lingg. Die zwei Gitarristen Daniel Regli und Michael Wespi, der Bassist Rico Noser, am Keyboard und Piano Christian Wanner und am Schlagzeug Florian Köppel machen Sway89 komplett.
Wir bekommen einen Querschnitt durch das ganze Schaffen der Band von den Anfängen bis heute. Lieder über Liebe, Krankheit, das Ende der Welt… Songs, die mir zum Teil richtig unter die Haut gehen. Gänsehaut habe ich gar bei dem Lied „Gib nid uf“. Man merkt, dass auch sehr viel persönlich Erlebtes in den Songs steckt, und die Intensität der Peformance macht die Musik für mich sehr autentisch.
Immer wieder wird auch das Publikum miteinbezogen und aufgefordert mitzusingen. Nach der Pause kommen wir zu den neueren Songs der Band. Mit „let me believe“ liebäugelten Sway89 mit der Teilnahme am Eurovision Songcontest. Geklappt hat es dann doch nicht. Doch ganz nach dem Motto „das Glas ist halbvoll“ (und nicht „halbleer“) nimmt es die Band locker. Ihre Zeit wird schon noch kommen. Davon bin auch ich überzeugt. Von diesen Jungs werden wir bestimmt noch einiges hören.
Mit einem beeindruckenden Gitarrensolo von Michael Wespi und einem kleinen Vorgeschmack auf die neue CD, welche im März erscheinen wird, verabschieden sich Sway89 vom sichtbar begeisterten Stadtkeller Publikum, und damit das Ende nicht zu abrupt wird, geht einer nach dem andern von der Bühne während die andern noch weiterspielen, bis am Schluss nur noch Christian am Piano die letzten Töne spielt, mit einem verschmitzen Lächeln winkt und die leere Bühne dem Applaus überlässt.

Mein Fazit: Sway89 – ein ungeschliffener Diamant.

aeschti
24. November 2009

Tomazobi im Stadtkeller in Luzern

Die schönste Band der Welt gastiert heute Abend auf der Stadtkeller Bühne und wir stehen an dessen Bar.

Ich verspreche mir einen lustigen, unterhaltsamen Abend. Tomazobi sind Tobi, Maze und Obi, sie haben den Weg von Bern auf sich genommen um uns Altes und Neues zu präsentieren. Was sofort auffällt sind die längeren Haare von Maze und Obi, sowie der kleinere Bauch von Tobi. Mit ihren schlagfertigen Texten, ihren Alltagspointen und ihren ironischen Zwischensprüchen ziehen sie mich sofort in ihren Bann. Elegant kommentieren sie die Politik sowie die Fussballwelt.

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aeschti
17. März 2009

Rickenbacher im Stadtkeller in Luzern

„Wake up World“ – das ausharren hat ein Ende, der schönste Schwyzer Musiker kann endlich wieder live genossen werden *g*. Ich bin anscheinend nicht die einzige welche geweckt werden will, ein gut gefüllter Stadtkeller will hören, wie die neue Band, das neue Album tönt.

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aeschti
12. März 2008

Stern im Stadtkeller in Luzern

Der Stadtkeller, eigentlich ein Restaurant, mitten in Luzern. Jeweils zwischen November bis März gehört der Stadtkeller der Live Musik. Früher geisterte mal das Gerücht durch die Schweizer Musikszene „wenn du im Stadtkeller gespielt hast, dann bist du wer“…

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dela
10. März 2008

Sina im Stadtkeller in Luzern

Innert drei Tagen zwei Berichte von derselben Musikerin? Findest du komisch? Das stimmt! Aber als ich mich um die Tickets im Stadtkeller kümmerte, wusste ich noch nichts von ihrem Konzert in der Scala; und auch nicht, dass lexi da sein würde und für uns einen Bericht schreibt. Und nachdem ich ihn gelesen hatte, konnte ich mich so richtig auf diesen Montag freuen.

Sina war diejenige, die mich zu einem Konzertfreak werden liess; dementsprechend hoch waren dann auch meine Erwartungen.

Wie schon beim letzten Tourstart trafen sich wieder einige „sinafamilys“ an der Bar. Ein schönes Wiedersehen nach langer Zeit. Die kurzzeitige Idee, auf den Hockern platz zu nehmen, wurde wieder verworfen. So alt sind wir inzwischen doch auch noch nicht…

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