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Tomazobi im Stadtkeller in Luzern

Anstelle des Weltunterganges geniesse ich heute mein erstes Konzert von Tomazobi *g*. Ich lasse mich gerne überraschen und bin gespannt auf den Abend. Zudem ist es mein erstes Konzert im Stadtkeller und mir ist immer noch nicht ganz klar, warum Stadtkeller, wenn der Raum doch Parterre ist….egal, das soll mich heute nicht interessieren… Es geht um die Musik, oder wie mir im Verlauf des Abends bewusst wird, die Unterhaltung.

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Henrik Belden im Schtei in Sempach

Heute ist das 40. und letzte Konzert von Henrik Belden in diesem Jahr. Umso schöner dieses Abschlusskonzert im Schtei zu spielen. Das kleine Lokal in einem Keller hat Platz für ca.65 Personen und so viele sind es wahrscheinlich auch, die jetzt vor der Bühne sitzen und stehen um sich einen gemütlichen Abend in einmaliger Atmosphäre mit guter Musik zu gönnen.

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Henrik Belden in der Schüür in Luzern

Samstagabend… wieder einmal in der Schüür Luzern, zurzeit so etwas wie mein zweites Zuhause…

Ich freue mich sehr, endlich einmal Henrik Belden auf der Bühne zu erleben. Dazu kommt, dass er seine neue Platte „Barrique Barrel“ tauft. Als selbstgenanntes Dessert vor der Hauptspeise sind aber erst Rudi Hayden auf der Bühne, die uns eine halbe Stunde unterhalten.

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William White in der Kühltür in Grosshöchstetten

In meiner bisherigen Konzertbesuch-Zeit, es waren nicht wenige, habe ich noch nie etwas von der Kühltür in Grosshöchstetten gehört. Das Lokal ist definitiv ein Insider und wird vor allem von einheimischen Leuten besucht. Dementsprechend freundschaftlich und laut war es. Die zahlreichen Bilder von bisherigen Konzerten zeigen aber, dass dort schon etliche Konzerte stattfanden und es herrscht eine angenehme Stimmung.

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George in der Wäck in Oschwand

Schon die Fahrt nach Wäckerschwend, irgendwo fern von gewohnter Zivilisation, war ein Erlebnis. Endlich durften wir wieder einmal die Nebelsuppe durchbrechen und landeten dort, wo Mond und Sterne prächtig die verschneite Landschaft beleuchten und ein Mobiltelefon nutzlos ist. Nach einem ausgezeichneten, grosszügigen Abendessen im gemütlichen Restaurant Sonne begaben wir uns ins oberste Stockwerk des Hauses und genossen den Mundart-Obe auf dem ehemaligen Heuboden.

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